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Wasser ist nicht gleich Wasser. Aber Wasser ist die Grundlage des Lebens und begleitet uns täglich. Es ist nicht nur eine Notwendigkeit, sondern bedeutet Genuss. Lebensqualität. Energie. Gesundheit. Es gehört wie kein anderes Lebensmittel zu unserem Alltag, ob zuhause oder zu einer guten Flasche Wein im Restaurant. Wasser hat viele Klangarten. Die reinste davon stellt natürliches Mineralwasser wie die MozartQuelle dar. Sie zeichnet sich nicht nur durch ihre einzigartige Mineralisierung und ihren feinen Geschmack aus, sondern ist auch fürs Auge ein Genuss – zurückhaltend, edel, für jede Gelegenheit. Ob prickelnd, perlend oder in sich Ruhend.

Warum natürliches Mineralwasser?
Damit ein Wasser als natürliches Mineralwasser gilt, hat es in Deutschland hohe Voraussetzungen zu erfüllen. Es muss aus einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen entspringen und direkt am Standort der Quelle abgefüllt werden. Das Zusetzen von Mineralien oder chemischen Stoffen ist dabei genauso untersagt wie das Mischen mit anderen Wasserarten – was beispielsweise bei Tafelwasser erlaubt ist. Als einziges amtlich anerkanntes Lebensmittel in Deutschland muss natürliches Mineralwasser rund 200 geologische, chemische und mikrobiologische Untersuchungen bestehen. Die Brunnenbetriebe werden dabei strengstens von Behörden und unabhängigen Laboren kontrolliert, um dem Verbraucher stets höchste Qualität zu garantieren. Die in Mineralwasser enthaltenen Mineralstoffe sind lebenswichtig für den Körper. Ihre Zusammensetzung ist abhängig von den Gesteins- und Erdschichten, aus denen die Quelle entspringt. Sie sind damit Spiegel der geologischen Struktur einer jeden Region.

Ein Schatz aus 217 Metern Tiefe
Bei der MozartQuelle zeichnet sich das Gestein der nahen Alpen verantwortlich für die harmonische Mineralisierung. 217 Meter tief unter der Augsburger Hochterrasse verborgen hat sich so vor Jahrtausenden ein geschütztes unterirdisches Wasservorkommen von ursprünglicher Reinheit gebildet. Und daraus wird dieses außergewöhnliche Wasser sorgsam gewonnen. Die MozartQuelle ist praktisch kochsalzfrei und aufgrund ihres geringen Natriumgehaltes auch bestens für die Zubereitung von Babynahrung geeignet. Außergewöhnlich ist die völlige Freiheit von Nitrat und Nitrit, so dass der Körper vor Nitrosaminbildung geschützt wird. Ein ausgewogener Anteil von Hydrogencarbonat beugt einer Übersäuerung des Magens vor und macht dieses Wasser so bekömmlich – egal ob prickelnd, perlend oder in sich Ruhend.

Drei Klangarten für jeden Genuss
Bei den drei Varianten Fortissimo, Allegro und Silencio ist für jeden Genießer etwas dabei: Wo es etwas temperamentvoller zugeht, da ist die MozartQuelle Fortissimo gefragt. Muntere Kohlensäure sorgt hier für eine angenehme Erfrischung. Je weniger Säure ein Wein hat, umso besser passt Mozart­Quelle Fortissimo dazu. Zwischen laut und leise bewegt sich dagegen die
MozartQuelle Allegro – nicht viel, aber doch etwas Kohlensäure charakterisiert diese Mediumvariante. Wer die MozartQuelle genießen möchte, wie sie die Natur geschaffen hat, greift dagegen zu Silencio. Rein, wie das Wasser die Oberfläche erreicht, so wird diese Sorte abgefüllt – ohne Zugabe von Kohlensäure. Bestens geeignet zu reifen Rot- und Weißweinen.

Zu Ehren eines großen Komponisten
Der reine Klang des Wassers. In Augsburg, der Heimat der MozartQuelle, ist er spürbar. Unzählige kleine Kanäle und Bäche durchziehen die Altstadt dieser zweitausend Jahre alten Kulturstadt. Hier wurde Leopold Mozart, begnadeter Komponist und Vater des berühmtesten Sohnes der Wiener Klassik – Wolfgang Amadeus Mozart – geboren. Zu seinen Ehren wurde im Herzen der Stadt eine einzigartige Quelle erschlossen. Aus 217 Metern Tiefe entspringt hier ein erlesenes, kristallklares Mineralwasser. Die MozartQuelle.

Weitere Infos unter www.mozartquelle.de