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Written by: Wohnen & Ambiente

Im Betonhaus wohlige Wärme genießen

Ich mag’s kuschelig!

Winterzeit ist Kuschelzeit! Während Väterchen Frost draußen das Zepter fest in der Hand hat, sorgt die Heizungsanlage drinnen für behagliches Flair. Doch: Heizen ist teuer. Entscheidet man sich bei der Planung des Eigenheims für den richtigen Baustoff, kann man später allerdings Energie und bares Geld sparen! Beton etwa ist nicht nur sehr haltbar und nachhaltig, sondern zeichnet sich durch eine hervorragende Wärmespeicherkapazität aus. Betonbauteile wie Wände, Decken und Böden nehmen wertvolle Heizwärme auf und geben sie erst wieder ab, wenn die Raumtemperatur sinkt – zum Beispiel nachts, wenn die Heizung gedrosselt wird. So bleibt das Wohnklima in den eigenen vier Wänden stets stabil und der Energieverbrauch wird gesenkt – das freut sowohl Umwelt als auch Geldbeutel!
Noch mehr lässt sich sparen, wenn die Heizungsrohre beim Neubau direkt in die massive Geschossdecke verlegt werden: Beton nimmt die abstrahlende Wärme der Rohrleitungen auf und gibt diese – einem Kachelofen ähnlich – nach und nach wieder an die Raumluft ab. Diese sogenannte Betonkernaktivierung gestaltet sich besonders effizient, wenn innovative Heizsysteme wie eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage für die Eigenstromversorgung zum Einsatz kommen. Und im Sommer? Auch dann kann das natürliche Material mit seiner hohen Wärmespeicherkapazität punkten! Betonwände, -decken und -böden nehmen tagsüber von der Sommersonne erzeugte Wärmeenergie auf und kühlen in der Nacht wieder aus. In den Wohnräumen herrschen somit immer angenehme Temperaturen und es bildet sich kein Hitzestau. Mehr unter www.beton.org.

Last modified: 1. Oktober 2021